Iss Dich Frei 2016

Herzlich willkommen,

schön, dass Sie da sind.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit

- über die Arbeit von wild&roh, wobei die Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen im Mittelpunkt steht,

und

- die Arbeit des Ingenieurbüros Dr. Christine Volm, Planung von Innenraumbegrünungen

Im Mittelpunkt stehen - obwohl es immer um Pflanzen geht - Menschen. Wir Menschen profitieren davon, dass die Pflanzen positiv auf unsere Umgebung wirken, zu unserer Ernährung beitragen und uns auf die eine und die andere Weise gesund erhalten.

 

Hier können Sie einen Teil unserer Arbeit kennenlernen:

Radiointerview vom 26. April bei radioeins

zum Film vom 20. Februar in der SWR Landesschau Baden-Württemberg (18:45-19:45)

 

blog tine taufrisch

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Planungs- und Ingenieurbüro
Dr. Christine Volm
Wurmbergstraße 27
71063 Sindelfingen
fon: 07031/811954
fax: 07031/812174

info@christine-volm.de

DVD

Rohköstliches

Aktuelles

Exkursion "Essbare Wildpflanzen – Die wichtigsten Arten im Herbst"
Di. 11. Oktober 2016: 15:30 Uhr
Sa. 15. Oktober 2016: 14:30 Uhr
So. 6. November 2016: 10:30 Uhr


29. September - 2. (3.) Oktober 2016: Gesund in den Bergen mit Wildpflanzen und veganer Rohkost


Das ausführliche Programm finden Sie unter "Seminare"


Smoothies

Artikel im Schwarzwälder Boten

Artikel Schwarzwaelder Bote


Interview in Yoga Aktuell


Artikel in Stuttgarter Zeitung 22.7.2015

Artikel Stuttgarter Zeitung

Die Aufgabe

Die Aufgabe:

Pflanzen in den Innenraum bringen: über Jahre sollen sie
dort gedeihen: wachsen, blühen, eventuell fruchten.

Warum:

zum Wohle der Menschen, die dort leben, arbeiten,
ein- und ausgehen.

Wie das geht:

durch Einbeziehung der Planung in die Gesamtplanung -
von Anfang an

 

Der Erfolg gibt uns recht: Menschen fühlen sich wohl in begrünten Räumen.

 

 

Lust auf Grün

Innenraumbegrünung - Lust auf Grün

Diese Broschüre haben wir im Auftrag des Bundesverbandes Garten- Landschafts- und Sportplatzbau erstellt.

Sie ist in unserer großen Info-Mappe enthalten oder kann direkt bestellt werden unter www.galabau.de

 

die Kunden

die KundenSie sind Architekt und möchten eine Begrünung in Ihre aktuelle Planung einbinden, und brauchen einen Fachplaner?

Sie sind Landschaftsarchitekt, kennen aber weder tropische noch subtropische Pflanzen und waren bisher auch nur im Außenbereich tätig?

Sie sind Bauherr und möchten Ihre Firmengebäude mit einer langlebigen, funktionsfähigen und gestalterisch ansprechenden Innenraumbegrünung ausstatten?

Sie sind Bauherr und möchten Ihren privaten Wintergarten begrünen?

Sie sind Angestellter des städtischen Bauamts und zuständig für den Neubau der Schwimmhalle, in die eine Tropenlandschaft integriert werden soll? Sie sind in Ihrer Firma für das Wohl der vielen Mitarbeiter verantwortlich und möchten, dass diese in angenehmer Atmosphäre arbeiten können?

Egal wer Sie sind, sollten Sie den Wunsch nach Grün verspüren, sind Sie bei uns richtig!

die Arbeit

 

die Arbeit

Auszug aus einem Artikel in der Zeitschrift LA-Landschaftsarchitektur 3/2000

Erfahrungen

Zu den Erfahrungen gehörte zunächst ein Studium der Gartenbauwissenschaften. Das Wissen, welches dort vermittelt wird, reicht von der Botanik über die Pflanzenphysiologie bis zur Gewächshaustechnik. Grundlagen, die ich heute erst in ihrer Bedeutung richtig schätzen kann. Nicht nur die richtige Auswahl des Substrates, auch die Glasauswahl oder Fragen zur Zusatzbeleuchtung führen oft zurück zu den Studienunterlagen. Anbaufächer, wie Zierpflanzen- oder Obstbau, selbst Heil- und Gewürzpflanzenanbau waren alles Fächer in denen man Pflanzen und vor allem den Umgang mit ihnen studieren konnte. Und wenn ich heute in der Innenraumbegrünung Guaven oder Wollmispeln einsetze, dann sind mir diese Arten im Grunde schon aus dem Studium vertraut. Die Theorie alleine hilft nicht viel, ich konnte aber von einer jahrelangen Erfahrung, sowohl mit den Pflanzen als auch mit der praktischen Ausführung von Innenraumbegrünungen profitieren, die ich mir neben Studium und Promotion im elterlichen Betrieb angeeignet hatte. Die Zusammenarbeit mit Architekten und Landschaftsarchitekten, sowie Vegetationsökologen lernte ich während der Promotionszeit, während der ich am Lehrstuhl für Botanik als wissenschaftliche Assistentin angestellt war. Zu meinen Aufgaben gehörte das Abhalten von Vorlesungen und Seminaren und die Durchführung und Betreuung von Praktika und Exkursionen in den Fächern Freilandpflanzenkunde und Pflanzenverwendung für den Studiengang Landespflege. So gab sich eins zum anderen und irgendwann stand der Entschluss, mich mit einem Planungsbüro selbständig zu machen.

Planung

Der Bereich der Planung ist sehr weit gefächert. Zunächst steht bereits in der Vorentwurfsphase der Kontakt zu allen Planungsbeteiligten an erster Stelle. Dazu gehören bei großen Objekten neben den Architekten, Bauherren, Investoren und Projektsteuerern meist zahlreiche Fachplaner, wie Fassadenplaner, HLS-Planer, Innenarchitekten und Bauphysiker. Nur gemeinsam kann für Mensch und Pflanze ein Raum geschaffen werden, der den Ansprüchen beider Seiten gerecht wird. Die Auswahl der Pflanzen, die Erstellung eines Pflanzplans erfolgt erst dann, wenn sämtliche Raumparameter durchgesprochen und festgelegt worden sind. Dabei werden sowohl die zukünftige Nutzung, mögliche Veränderungen durch den Nutzer, gestalterische Aspekte, Wegführungen, die Entwicklung der Pflanzen in Größe und Habitus und die Praktikabilität der Pflege berücksichtigt. Im Gespräch mit dem Bauherrn werden soviel Informationen wie möglich erfragt. Erst wenn alle Fragen geklärt und möglichst alle Eventualitäten berücksichtigt worden sind, geht man an die Auswahl der Pflanzen. Einfache Pflanzvorschläge "damit man sich mal etwas vorstellen kann" lehnen wir ab. Zu oft ändern sich die zu erwartenden Raumparameter in der Planungsphase, der Auftraggeber oder der Architekt hat dann aber schon ein Bild im Kopf, das er realisiert sehen möchte. Pflanzen sind aber nicht beliebig austauschbar. Für die ein oder andere Pflanze lässt sich sicher ein Pendant finden, aber der Austausch beispielsweise einer Mediterranpflanzung gegen eine tropische Begrünung kann das Bild doch erheblich ändern.

Architektur

Ein Knackpunkt bei der Innenraumbegrünung, vergleichbar mit der Dachbegrünung in ihrem Anfangsstadium, ist noch der Bekanntheitsgrad bei Hochbauarchitekten. Und der Anteil an Überzeugungsarbeit, den es zu leisten gilt, ist nicht gering. Leider haben ja nicht nur die positiven Begrünungsobjekte von sich reden gemacht. Oftmals ist der Bauherr schon motiviert, da sträubt sich der Architekt noch. Manche wissen nicht, was sie darunter verstehen sollen und viele sehen gar ihre Architektur in den Hintergrund gedrängt. Dabei muss es ja nicht immer der wild wuchernde Dschungel sein, Innenraumbegrünung wird bei uns vielmehr als Bestandteil der Architektur, des gestalterischen Konzepts aufgefasst, als Teil des Ganzen. Auch viele Landschaftsarchitekten trauen sich nicht an das Thema heran, kommen sie doch häufig ohne eigenes Zutun zum Thema, wie die Jungfrau zum Kind: dadurch, dass die Planung der Außenanlagen eine Planung für den Innenraum mit beinhalten soll. Nicht immer gehen diese Planungen gut aus. Das Vorgehen in der Planung für den Innenraum unterscheidet sich doch sehr von dem für den Außenraum. Hat man es außen mit einem, nämlich dem uns vertrauten Klima zu tun, kann man im Innenraum Klimaverhältnisse vorfinden, die beispielsweise an Südafrika oder Australien erinnern. Dementsprechend ist die Auswahl an Pflanzen eine gänzlich andere. Während außen Licht und Wasser, um nur zwei Faktoren zu nennen, meist in ausreichendem Maße vorhanden sind, erfordert dies im Innenraum unter Umständen eine aufwendige Technik. Daher gehören auch Landschaftsarchitekten zu unseren Auftraggebern, solche, die sich der Wichtigkeit einer fachlich fundierten Planung bewusst sind, selbst aber keine oder nur wenig Erfahrung haben.

Gerne schicken wir Ihnen den ganzen Artikel als Kopie!

Werkstücke

 

Gondwanaland Leipzig 2011

Gondwanaland Leipzig 2011
Gondwanaland Leipzig 2011
  • Gondwanaland Leipzig 2011
  • Gondwanaland Leipzig 2011
  • Gondwanaland Leipzig 2011
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  • Gondwanaland Leipzig 2011
  • Gondwanaland Leipzig 2011

 

 

Bücher

NEU ab 11. Juni 2015

Wild und roh. Die besten Smoothies mit Wildpflanzen: Supergesunde Rezepte aus der veganen Rohkostküche

 

 

 

 

 

Neuauflage!

 

 

 

 

 

 

Meine liebsten WildpflanzenNEU: Im Januar 2013 erschienen

Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich

Hier gibts eine Vorschau auf den Inhalt.

Dieses und die anderen vorgestellten Bücher können signiert oder mit persönlicher Widmung per EMail bestellt werden.

(der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei!)

 

 

Kneipp-Journal

Regelmäßig erscheinen im Kneipp-Journal Artikel von Dr. Christine Volm, die sich mit Pflanzen, Natur und ihrer heilenden Wirkung befassen

Lesen Sie hier aus der Ausgabe 1/2010 einen Artikel zum Thema

”Räuchern mit Kräutern, Hölzern und Harzen für die Gesundheit”

 

 

 

 

 

Sinneserlebnis Duft

Druckfrisch im September 2011 erschienen

Sinneserlebnis Duft - Räuchern mit Pflanzen, Harzen und Hölze

 

 

 

 

 

Rohköstliches

2010 erschienen

ROHKÖSTLICHES - Gesund durchs Leben mit Rohkost und Wildpflanzen

 

 

 

 

 

BüroBauAtlas

BüroBauAtlas mit einem Kapitel über Innenraumbegrünung von Christine Volm

Herausgeber: Johann Eisele, Bettina Staniek

 

 

 

 

 

Innenraumbegrünung

Das Buch zur Innenraumbegrünung

für mehr Infos klicken Sie auf das Cover

 

 

 

 

 

Aquatische Modellsysteme

Aquatische Modellsysteme

Vergleich von aquatischen Modellsystemen unterschiedlicher Größe und Ausstattung mit einem durch landwirtschaftliche Nutzung beeinflußten Stehgewässer

Schriftenreihe Agrarwissenschaftliche Forschungsergebnisse, Bd. 6 Hamburg 1997, 214 Seiten ISBN 3-86064-640-0

wenden Sie sich direkt an mich oder informieren Sie sich unter folgendem Link: http://www.verlagdrkovac.de/3-86064-640-0.htm

 

 

 

 

Beiträge von Christine Volm in folgenden Fachbüchern:

 

Jahrbuch Innenraumbegrünung 2003

Jahrbuch Innenraumbegrünung 2003

 

 

 

 

 

 

 

 

die Presse

Artikel im Schwarzwaelder Boten vom 26.08.2015 - Haigerloch: Wild und roh – aber auf die sanfte Art

Artikel Schwarzwaelder Bote


Interview in Yoga Aktuell - Wild & roh: Smoothies mit Wildpflanzen


 

Artikel in Stuttgarter Zeitung 22.7.2015

Artikel Stuttgarter Zeitung


 

Interview auf smoothie-mixer.de

Interview


 

Artikel im AOK-Magazin bleibgesund 2/15

 ganzen Artikel als pdf lesen

 link zur Quizseite


 

Artikel in Stuttgarter Zeitung 18.3.2015

Stuttgarter Zeitung


 

Artikel in YOGA AKTUELL SPEZIAL

yoga aktuell spezial


 

Artikel in "LIFT" 08/2014

Artikel in der Zeitungsbeilage "Jetzt"


 

Artikel in der Zeitungsbeilage "Jetzt"

Artikel in der Zeitungsbeilage "Jetzt"


 

aus Kreiszeitung-Böblinger Bote vom 29. Januar 2013

Kreiszeitung


 

aus Bild-der-Frau 41/2012

Bild-der-Frau

 

Wohlfühlen im Büro: Mehr Raum für ein Schwätzchen und viel Grün für das Klima Von Kai Portmann, Deutsche Presse-Agentur

Der Entscheider schätzt besonders Möglichkeiten zur informellen Kommunikation, eine niedrige Geräuschkulisse, viel Platz und persönliche Gegenstände um sich herum. Der Wissensarbeiter mag es geräumig und möglichst ruhig, hat gern die Chance zu einem zwanglosen Plausch und legt viel Wert auf natürliche Lichtverhältnisse. Der Sachbearbeiter will mal ein Schwätzchen halten, gestaltet sich gern einen privaten Bereich und schätzt eine repräsentative Ausstattung. Bei der Assistenz stehen Raumatmosphäre und Platz für informelle Kommunikation hoch im Kurs, Störungen dagegen werden gar nicht geschätzt. Entscheider, Wissensarbeiter, Sachbearbeiter und Assistenz - alle vier sind Nutzertypen von Büroarbeitsplätzen und geistige Kinder von Wissenschaftlern des Office Innovation Centers am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Fast 300 Büroarbeiter unterschiedlichster Branchen und Positionen haben Jens Hofmann und sein Kollege Wilhelm Bauer für eine Studie zum Thema Büro und Büroarbeit («Klassifikationsschema Büro») befragt. Das Ziel: Idealtypische Bürolösungen für unterschiedliche Nutzertypen zu finden. Denn wer im Job Höchstleistungen vollbringen soll, muss sich wohl fühlen am Schreibtisch. Das Fazit der Studie: «Bei der Ausstattung des Büros gibt es sehr weiche Faktoren, die eine sehr wichtige Rolle spielen», sagt Hofmann. Die aber werden seiner Ansicht nach in den gängigen Bürokonzepten deutscher Unternehmen vernachlässigt. Hofmann: «Es sind etwa zu wenig Räumlichkeiten vorhanden, um informelle Kommunikation zu pflegen, da gibt es nur die Teeküchen am Ende eines Ganges, die meistens sehr verraucht sind.» «Wohlfühl-Qualität im Büro ist kein reiner Selbstzweck» Was die Nutzer von Büros von ihrem Arbeitsplatz erwarten, darüber hat sich auch Jörg Kelter, ebenfalls Forscher am Office Innovation Center, Gedanken gemacht. Als Projektleiter der repräsentativen Studie «Soft Success Factors», für die 706 Probanden befragt wurden, kommt der Diplomingenieur zu einem ähnlichen Schluss wie sein Kollege Hofmann: «Um sich alle Potenziale einer komplexen Büro- und Erlebniswelt zu erschließen, ist es lohnend, weiche Faktoren zu berücksichtigen.» Einen «Leistungsschub durch weiche Faktoren» hält Kelter für realistisch. Denn je attraktiver das Büro und je größer das Wohlbefinden des Nutzers darin, desto höher ist auch die Produktivität, lautet das Ergebnis der Studie, die Teil des Verbundforschungsprojekts «Office 21» ist. Kelter: «Wohlfühl-Qualität im Büro ist kein reiner Selbstzweck.» Attraktiv macht ein Büro der Studie «Soft Success Factors» zufolge ein Ambiente, «das eine bewusste Gestaltung erkennen lässt und dabei einen hochwertigen, repräsentativen und gepflegten Eindruck vermittelt.» Was Kelter und seine Kollegen aufgrund der Umfrage empfehlen: Mut zum Farbeinsatz und Vielfarbigkeit; Verwendung eher warmer Farbtöne und Materialien, Einsatz von Glas, Holz und Textilien (nicht nur als Bodenbelag sondern z.B. auch an vertikalen Flächen); attraktive, funktionale und ergonomisch hochwertige Möblierungen; Verzicht auf (billig wirkende) Kunststoffe. Unbedingt erforderlich: Freiräume schaffen, die Arbeitsplätze sorgfältig in Zonen aufteilen, «Optionen zur eigenständigen Steuerung der Umweltkonditionen vorsehen (Sichtbarkeit, Beleuchtung, Verschattung, Klima, Unruhe usw.).» Eine für die Forscher überraschende und noch nicht tiefer ergründete Erkenntnis aus der Befragung: Fotos der Lieben oder Souvenirs aus dem Urlaub werden zwar gern auf den Schreibtisch gestellt. Doch: «Die Dekoration und Ausschmückung des Arbeitsplatzes mit persönlichen Dingen hat keinen signifikanten Einfluss auf das Wohlbefinden im Büro.» Kienbaum-Umfrage: Die kommende Wirtschaftselite will den Schreibtisch im Grünen In welchem Arbeitsumfeld sich Deutschlands kommende Wirtschaftsführer wohl fühlen, das haben die Kienbaum Executive Consultants und TNS Emnid im August 2003 ermittelt. Mehr als 150 Top-Nachwuchskräfte wurden unter anderem gefragt, wie denn der optimale Arbeitsplatz für sie auszusehen habe. Die Antworten: 42 Prozent legten Wert auf ein modernes Bürogebäude, 50 Prozent erwarteten eine perfekte technische Ausstattung - und 60 Prozent wünschten sich «viele Pflanzen» an ihrer zukünftigen beruflichen Wirkungsstätte. Wird der Gummibaum ein Comeback in deutschen Büros feiern? «Die Innenraumbegrünung in Bürogebäuden hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt», meint die Raumplanerin und Buchautorin Christine Volm. Immer noch finde man den kleinen Kaktus auf dem Schreibtisch und die Standard-Gefäßbegrünung mit Birkenfeigen. «Neu sind jedoch abwechslungsreiche Begrünungen in zur Einrichtung passenden, edlen Gefäßen und gartenähnliche Begrünungsflächen, die von den Angestellten wie Freiflächen genutzt werden können.» Die Devise: «Das Klima am Arbeitsplatz verbessern.» Dass Grünpflanzen das tun, gerade im Winter, wenn die Heizungen auf Hochtouren laufen, belegen zahlreiche Studien. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat in ihrer Broschüre «Wohlbefinden im Büro» die wichtigsten Ergebnisse internationaler Wissenschaftler zusammengefasst. Untersuchungen aus Norwegen etwa zeigen, dass nach der sinnvollen und fachgerechten Begrünung von Büros die gesundheitlichen Probleme der Beschäftigten deutlich zurückgingen: Müdigkeit um 30 Prozent, trockener Hals um 30 Prozent, Husten um 37 Prozent und trockene und gereizte Haut um 23 Prozent. Eine deutsche Studie fand heraus, dass - setzt man die Wirkung von Pflanzen im Büro mit dem Wert 100 gleich - auf die psychischen Wirkungen (Wohlfühlen, Arbeitszufriedenheit etc.) 55 Prozent entfallen, auf die gesundheitsfördernde, raumklimatische Wirkung 30 Prozent, auf Staubreduktion 8, auf Schallreduktion 6 und auf Schadstoffabbau ein Prozent. In begrünten Büros, so eine weitere Erkenntnis der Forschung, gehen die krankheitsbedingten Ausfalltage um bis zu 3,5 Tage pro Arbeitnehmer zurück. Solche Argumente überzeugten auch den Autobauer BMW davon, es einmal mit Schreibtischen im Grünen zu probieren. In einem Münchener Großraumbüro arbeiteten die Beschäftigten für ein Pilotprojekt zwischen dichtem Astwerk und satten Blättern. «Das war ein kleiner Urwald», sagt die zuständige Sicherheitsingenieurin Beate Klug. Das Ergebnis des Projekts: «Sehr gute Daten!» Doch der Begrünung waren Grenzen gesetzt. Michael Mohrlang, Ergonomie-Fachmann bei BMW: «Das kann man nicht flächendeckend in bestehenden Büros einsetzen.» Denn dadurch falle zuviel Arbeitsfläche weg. Mit einem zweiten Pilotversuch testen die Münchener nun, ob auch mit reduziertem Grün das Arbeitsklima in den Büros zu verbessern ist. Auch in der Fertigung läuft ein Projekt mit Grünpflanzen («Die hängen da an der Decke.»). Ein grüner Autokonzern wird BMW aber so schnell nicht werden. Es werde ein langwieriger Prozess, alle Ergebnisse einzuarbeiten, meint Mohrlang: «Es ist nicht so, dass ganz BMW nun umgebaut wird.» Der Traum vom grünen Büro: «Jetzt fehlt nur noch das Geld» Dass die grünen Hoffnungen in der Arbeitswelt nicht in den Himmel wachsen, haben auch die Initiatoren der internationalen Initiative Plants for People erfahren, die sich seit 1989 zur Aufgabe gemacht hat, über die positive Wirkung von Pflanzen am Arbeitsplatz zu informieren. «Wenn ich die Publizität anschaue, ist das Thema in wie selten», sagt Claudia Gölz, Vertreterin von Plants for People in Deutschland. Doch: «Es klafft noch ein Riesenloch zwischen dem, was man machen könnte und was wirtschaftlich sinnvoll wäre, und der Wirklichkeit.» Gerade in der Konjunkturkrise sei das Anliegen schwer zu vermitteln. Vor sieben oder acht Jahren, so Gölz, habe die Initiative noch mit sinkenden Krankenständen durch die Begrünung von Arbeitsplätzen argumentiert. «Heute hat jeder so viel Angst, seine Stelle zu verlieren, dass die Krankenstände auch ohne Pflanzen niedrig sind», meint sie. Auch Raumplanerin Christine Volm hat erfahren, dass nicht nur in Zeiten, in denen der Rotstift in den Unternehmen regiert, die Idee vom grünen Büro kaum Wurzeln schlägt in der Wirtschaft: «Unterm Strich ist die Resonanz noch nicht da.» Doch Zuversicht, dass aus dem zarten Pflänzchen einmal mehr wird und sich Deutschlands künftige Managerelite dem Traum vom Arbeiten zwischen üppigem Grün erfüllen kann, hat sie durchaus. «Das Wissen und das Potenzial sind da, jetzt fehlt nur noch das Geld», sagt die Expertin für Innenraumbegrünung. Früher sei das genau andersherum gewesen. «So, wie es jetzt ist, ist es mir lieber. Denn irgendwann kommt auch wieder das Geld.» dpa kp ma Buch: Christine Volm, Innenraumbegrünung in Theorie und Praxis, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim), 2002.

Hier finden Sie die aktuellen Informationen zu Seminaren, Workshops und Vorträgen - Exkursionstermine finden Sie weiter unten

Anmeldungen bitte per EMAIL (info@christine-volm.de)

 

Mehrtägige Seminare

29. September - 2. (3.) Oktober 2016: Gesund in den Bergen mit Wildpflanzen und veganer Rohkost

21. - 23. Oktober 2016: "Essbare Wildpflanzen im Herbst – kennen lernen, sammeln, genießen" in Bad Wörishofen

Vorschau Juni 2017: Detox, Baby! in den Bergen - Rohköstliche Saftkur (mit Wildpflanzen) in den Alpen mit Wanderungen, Meditationen und viel Wohlgefühl – Detailprogramm bitte per Mail anfordern

Vorschau September 2017: Gesund in den Bergen mit Wildpflanzen und veganer Rohkost - viertägiges Rohkost-Seminar in Leutasch – Detailprogramm bitte per Mail anfordern

weitere Termine folgen

 

Exkursionen und Seminare zum Thema Essbare Wildpflanzen

    mit Dr. agr. Christine Volm

    Termine - s.u. , ausführliches Programm bitte hier anfordern

    Lecker


    Wir wollen auf diesen Exkursionen Wildkräuter und andere Wildpflanzen an ihrem Naturstandort kennen lernen. Wir werden sie bestimmen, einordnen und kosten. Auch die giftigen Pflanzen werden wir betrachten und ihre Eigenheiten kennenlernen, so dass Sicherheit im Umgang mit Essbaren Wildpflanzen erworben werden kann. Es gibt Empfehlungen für die Verwendung von Wildpflanzen und für ihre Zubereitung, wobei der Schwerpunkt auf Zubereitungen in roher Form liegt.

 

Exkursionen in Sindelfingen

Exkursion "Essbare Wildpflanzen – die wichtigsten Arten im Herbst"

Alle, die erst so spät im Jahr auf die Wildpflanzen gestoßen sind, können bei diesen Exkursion noch vor dem Winter die ersten Arten kennenlernen. Wir widmen uns den zu dieser Jahreszeit bedeutendsten Arten und wollen Bekanntschaft machen mit dem Grün, das auch im Winter noch zu finden sein wird.
Für Anfänger, Auffrischer und Fortgeschrittene geeignet.
Dauer ca. 2,5 h

  • Di. 11. Oktober 2016: 15:30 Uhr
  • Sa. 15. Oktober 2016: 14:30 Uhr
  • So. 6. November 2016: 10:30 Uhr

Exkursion "Essbare Wildpflanzen – die wichtigsten Arten im Herbst"

Weniger bekannte Arten entdecken.
Exkursion nur für Fortgeschrittene
Dauer ca. 2,5 h

  • So. 20. November 2016: 10:30 Uhr

Exkursion "Mit Wildpflanzen durch den Winter"

Und was esse ich im Winter? Das fragen viele Wildpflanzeninteressierte das Jahr über. Dabei gibt es im Winter auch Wildes zu finden und zu essen. Welche Pflanzen sich dafür eignen, wie wir sie leicht erkennen und wo wir sie finden, das wird Thema bei dieser Exkursion sein, perfekt zum Winteranfang.
Für Anfänger und Auffrischer.
Dauer ca. 2,5 h

  • Sa. 10. Dezember 2016: 10:30 Uhr

weitere Winterexkursionen im ersten Quartal 2017


Besondere Exkursionen und Seminare

Exkursion „Doldenblütler“

Eine Exkursion für alle, die schon fit sind in Sachen Wildpflanzen und sich nun einmal die Familie der Doldenblütler genauer anschauen wollen. In diesem Kurs wird ein Einblick ins botanische Bestimmen gegeben und geübt, die giftigen von den ungiftigen Doldenblütler-Arten zu unterscheiden.
Nur für Fortgeschrittene

  • Di. 19. Juli 2016: 17:30–20 Uhr


Exkursion "Essbare Wildpflanzen auf Schloss Bauschlott"

Bei dieser Exkursion werden wir uns im Schlosspark aufhalten, der nur für uns an diesem Tag zugänglich ist, und schauen, welche Köstlichkeiten dort zu finden sind.
Treffpunkt: Eingang zu Schloss Bauschlott, Am Anger 70 in 75245 Neulingen (Enzkreis)

  • Sa. 23. Juli 2016: 14:30 -17 Uhr

Exkursion „Essbare Wildpflanzen auf der Schwäbischen Alb“

Die Natur auf der Alb bietet ganz besondere Genüsse, die wir bei dieser Exkursion kennenlernen wollen.
Treffpunkt: Sternberghallenbad Gomadingen, Ödenwaldstetter Straße 40, 72532 Gomadingen beim ehemaligen Feriendorf

  • Sa. 30. Juli 2016: 10:00 -12:30 Uhr


Wildpflanzen-Exkursionen mit anschließendem Zubereitungskurs in Sindelfingen

Zubereitungskurse mit Exkursion
Mit offenen Augen werden wir durch die Natur streifen, um köstliche Wildpflanzen zu sammeln, die anschließend  zu lecker-wilden Rohköstlichkeiten verarbeitet werden, welche wir schlussendlich gemeinsam verspeisen.



Seminar "Rohköstlich-wildes Menü"

Mit schmackhaften Wildpflanzen, außergewöhnlichen Gewürzen und verwegenen Kombinationen wollen wir in diesem Kurs Kulinarisches zaubern. Mit offenen Augen werden wir durch die Natur streifen, um köstliche Wildpflanzen zu sammeln, und sie anschließend zu einem rohköstlichen 4-Gang-Menü verarbeiten, das wir schlussendlich gemeinsam genießen.

  • nächster Termin wird noch bekannt gegeben



Seminar: Detox, Baby!
Sie wollen Fasten, aber das lecker und gesund? Die in diesem Kurs vorgestellte Saftkur versorgt uns mit dem Besten aus Wildpflanzen, Obst und Gemüse, so dass wir dabei fit und aktiv bleiben können. Sie ist außerdem der perfekte Einstieg in die rohköstliche Ernährung, für alle, die das einmal ausprobieren wollen. Hier wird gezeigt, wie es geht, so dass jeder im Anschluss selber fasten kann Wir werden auf der Exkursion Wildpflanzen entdecken und sammeln und sie anschließend zu schmackhaften Rohkostsäften verarbeiten und verkosten.

  • nächster Termin wird noch bekannt gegeben



Termine außerhalb von Sindelfingen

in Haigerloch: Exkursion Essbare Wildpflanzen: So. 9. Oktober 2016: 10:45–12:45 Uhr Exkursion für Anfänger und Auffrischer. Treffpunkt: Am Eingang zum Haigerlocher Rosengarten www.haigerlocher-rosengarten.de

in München: Exkursion Essbare Wildpflanzen: im November - Der Termin steht noch nicht fest – bitte Interesse per Email anzeigen, Termin wird dann zugeschickt

in Berlin: Exkursion Essbare Wildpflanzen - nächster Termin wird noch bekannt gegeben

in Köln: Exkursion Essbare Wildpflanzen - nächster Termin wird noch bekannt gegeben

...weitere Termine folgen
Bei Interesse an einem individuellen Termin bitte melden.

hier: den aktuellen Flyer mit allen Terminen anfordern

 

Seminarthemen 2016 individuell zu buchen für Gartenfreunde, Pflanzenliebhaber und Freizeitbotaniker und alle anderen mit Interesse

Die aufgeführten Themen biete ich auch als Inhouse-Veranstaltung oder zugeschnitten für besondere Veranstaltungen (Gartentage, Naturveranstaltungen, Firmenveranstaltungen, etc.) an. Damit Sie einen Überblick bekommen, finden Sie hier folgende Aufstellung:

  • Exotische Früchte (Pflanzen, Anbau, Herkunft, Inhaltsstoffe, Wirkung)
  • Kokos - die ganz besondere Nuss und ihre heilkräftigen Produkte im Einsatz gegen Zivilisationskrankheiten
  • Lavendel (Pflanze, Anbau, Wirkung und Verwendung)
  • Räucherabend “Sinneserlebnis Duft - Räuchern mit Pflanzen, Harzen und Hölzern”
  • Raw food – Rohkost – das andere Ernährungskonzept
  • Salbei (Arten und Sorten für Gärten und Wintergärten, Wirkung, Verwendung) - Kräuter für die Küche (Anzucht und Verwendung)
  • Pflanzen für den Wintergarten
  • Innenraumbegrünung
  • Heil- und Zauberpflanzen für Wintergarten, Innenraum und Terrasse
  • Vom Klostergarten zum Bauerngarten

Mindestdauer der Seminare 2h, je nach Thema können auch Halbtages- und Tagesseminare angeboten werden. (Kurzreferate sind ebenfalls möglich)

 

Profi-Seminare 2016

für die Aus- und Weiterbildung in Gartencentern, Garten- und Landschaftsbauunternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen und Universitäten

Innenraumbegrünung

Innenraumbegrünung in Theorie und Praxis (Tagesseminar)

Rosen, Rosen, Rosen - Alles was Sie wissen müssen, um Ihre Kunden mit Rosen glücklich zu machen

Gärten für alle Sinne - Sinnesgärten

Preise: Die Preise für Profi-Seminare werden je nach Fragestellung und zusammengestelltem Programm individuell angeboten. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot.

 

Wild und Roh - Forschung und Beratung zur Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen

wildundroh

Auf dieser Seite sind alle Rohköstler, Frischköstler, Urköstler... willkommen.

Sollten Sie sich zum Thema Ernährung informieren wollen - dann sind Sie hier richtig.

Was ich Ihnen anbiete:

  • Coaching in Form einer ganzheitlich orientierten Ernährungs- und Gesundheitsberatung
  • Seminare
  • Exkursionen
  • und Wissen zum Thema ‘Ernährung mit Rohkost und Essbaren Wildpflanzen’

Die Seminartermine und alle anderen öffentlichen Termine finden Sie hier.

Infos und Unterhaltsames finden Sie auch im Blog

Für Coachingtermine rufen Sie bitte an, ich vereinbare gerne einen Termin mit Ihnen individuell nach Ihrem Bedarf.

 

Personal Coaching

Christine Volm

Dr. Christine Volm

Mein Wahlspruch stammt von Hippokrates von Kos (460 – 370 v. Chr.), dem Begründer der Medizin als Wissenschaft. Er sagte:

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!“

 

Was erwartet Sie beim Personal Coaching?

eine ganzheitlich orientierte Ernährungs- und Gesundheitsberatung, die den Schwerpunkt auf ein rohköstliches Leben legt
  • Der Einstieg ist jederzeit möglich, egal, wie Sie sich bisher ernähren, wir finden auch für Sie einen Weg zur gesunden Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen
  • Die einzigen Voraussetzungen sind: Offenheit und der Wille, die Wegweiser der Natur, (wieder) sehen zu wollen
Rohkost ist mehr als nur eine Ernährungsform, daher werden wir auch folgende Dinge besprechen
  • Wie können Sie ihren Körper fit halten, so dass er all die gesunden Lebensmittel auch richtig verarbeiten kann?
  • Welche Bewegungsform könnte für Sie die richtige sein?
  • Wie ermuntern Sie ihre Seele, damit aus Verzicht Lust und Genuss werden kann?
  • Mit welcher Körperpflege fühlen Sie sich wohl? Welcher Balsam tut ihnen gut?
Welche Wildpflanzen sind die richtigen für mich?
  • Das Personal Coaching umfasst auch das persönliche Vertrautmachen mit den Wildpflanzen und ihrer Verwendung.
  • Wer lieber erst einmal allein mit Coach statt in der Gruppe durch Wald und Wiese streift, für den gibt es auch Coaching-Termine im Freien.

Wer erwartet Sie?

Meine persönliche Geschichte mit den Wildpflanzen ist eine sehr lange, die mich zurückblickend selbst manchmal erstaunt, wenn ich die Aneinanderreihung von Erfahrungen betrachte, die alle auf ihre Weise dazu beigetragen haben, dass ich heute das tun kann, was ich liebe.

Ich bin in einer Gärtnerei aufgewachsen – meine Eltern sind beide Gärtner und die beiden älteren Damen, die mich betreuten, waren ebenfalls Gärtnerinnen. So habe ich im Gras gespielt, ganz nahe an den Wildpflanzen, die ich auch gerne einmal probiert habe. Im Studium der Gartenbauwissenschaften an der TU München in Weihenstephan habe ich dann alles über das Bestimmen und über die biochemische und physiologische Beschaffenheit der Pflanzen und über die Wirkung ihrer Inhaltsstoffe Planzen gelernt. Viele Vorlesungen hörte ich zusammen mit Ernährungswissenschaftlern und Lebensmitteltechnologen, so dass dort die theoretischen Grundlagen gelegt wurden. Nach dem Studium, während meiner Promotionszeit, habe ich jahrelang selbst Studenten in Botanik, Systematik, Freilandpflanzenkunde und Pflanzenverwendung unterrichtet. Schon als Studierende – also vor 25 Jahren, als Wildpflanzen noch nicht in aller Munde waren – haben wir den Giersch als Spinatersatz verwendet, statt ihn – wie sich das für einen ordentlichen Gärtner gehört hätte – zu verteufeln. Als ich vor vielen Jahren dann aus gesundheitlichen Grüneden zur Rohkost kam, habe ich angefangen, die Wildpflanzen in größeren Mengen roh zu verzehren. Da fühlte ich mich endlich angekommen, nach einer langen Reise, die im Garten meiner Kindheit begann und dann durch all die Theorie begleitet und bereichert wurde, um zu guter Letzt dort zu enden, wo es sinnvoll erscheint – im eigenen Körper. Heute gebe ich mein Wissen und meine persönlichen Erfahrungen mit der Rohkost-Ernährung und den Wildpflanzen in Vorträgen, Seminaren, Veröffentlichungen und individuellen Ernährungs- beratungen weiter. Für Coachingtermine rufen Sie bitte an (07031-811954), ich vereinbare gerne einen Termin mit Ihnen individuell nach Ihrem Bedarf. Wer zum Kennenlernen zunächst einmal an einer Gruppenexkursion teilnehmen mag, findet die Seminartermine und alle anderen öffentlichen Termine unter Seminare.